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Weitere Beiträge (Archiv)

2009

Eröffnungsrede zum «Kubus/Titan»
Christoph Stalder als Präsident des Historischen Museums eröffnet den Erweiterungsbau des Museums «Kubus/Titan». >> Die Rede als PDF (56 KB)

Ansprache des Präsidenten des Stiftungsrates, 13. August 2009
Christoph Stalder, Präsident des Historischen Museums Bern, würdigt die Verdienste des scheidenden Direktors
Peter Jezler. >> Die Rede als PDF (39 KB)

Rede zum 1. August 2009
In seiner Rede zum 1. August 2009 in Péry (Berner Jura) legte Christoph Stalder ein klares Bekenntnis zum zweisprachigen Kanton Bern ab und forderte die Regionsgemeinden zu stärkerer Zusammenarbeit auf.
>> Die Rede als PDF (11 KB)

Sprachlicher Ungehorsam - Der Bund; 07.07.2009; Seite bu30 - Leserbriefe
Am 1. August soll die sog. Rechtschreibreform eingeführt, das heisst in den Schulen
notenwirksam werden. >> Leserbrief von Christoph Stalder (PDF, 11 KB)

Christoph Stalder eröffnet die Ausstellung «Kunst der Kelten»
Im Beisein von Bundesrat Pascal Couchepin, zehn Botschaftern aus EU-Ländern sowie den Vertretungen von Kanton, Stadt und Burgergemeinde Bern hat Christoph Stalder als Präsident der Aufsichtskommission am 17. Juni 2009 die Ausstellung «Kunst der Kelten» im Historischen Museum Bern eröffnet.
>> Die Rede als PDF (11 KB)

1. Der Regierungsrat hat mich als Staatsvertreter in die Aufsichtskommission des Bernischen Historischen Museums gewählt; vorgesehen ist die Wahl zum Präsidenten dieses Gremiums ab 1. Januar 2009. Ich freue mich auf diese Aufgabe!

2. Die Jura-Frage, neu aufgerollt. Über dieses Thema habe ich die letzte Delegiertenversammlung der FDP informiert. Der ergänzte Artikel ist in der Mittelland-Zeitung erschienen.
Volltext als PDF (17kb)

3. Die FDP der Stadt Bern hat sich bei den Wahlen gründlich blamiert; sie ist regelrecht dafür abgestraft worden, dass sie den amtierenden Gemeinderat Stephan Hügli fallengelassen und sich gegenüber der SVP zu wenig abgegrenzt hat. Sie muss sich neu definieren und ihr eigenständiges Profil besser bekannt machen.

4. Bern als Metropolitanregion? Die Diskussion im Grossen Rat hat erfreulicherweise eine grosse Übereinstimmung ergeben, dass alle Parteien, von rechts bis links, die Stellung von Bern stärken wollen. Leider hat eine gezielte, berechtigte Forderung der FDP-Fraktion auf Verbesserung der wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen im Rat keine Mehrheit gefunden. Die BDP zeichnet für diese Fehlleistung verantwortlich.

5. Ich setzte mich persönlich dafür ein, dass „Der Bund“ als unabhängige Zeitung den Bernerinnen und Bernern erhalten bleibt. www.rettet-den-bund.ch

FDP-Apéro vom 05.01.2009
>> Die Rede als PDF (10kb)

2008

Opening Reception of the ATLAS Week 2008, July 7, 2008
>> Das Referat als PDF (pdf, 23kb)

Vereinigung der Schweizer Privatbankiers
>> Jahresversammlung 6. Juni 2008 im Zentrum Paul Klee (pdf, 19kb)

Präsidialfeier Dorothea Loosli – 2. Juni 2008
>> Ansprache des abtretenden Grossratspräsidenten Christoph Stalder (pdf, 18kb)
>> Ausführungen als scheidender Grossratspräsident (pdf, 18kb)

Promotionsfeier der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern, 5. Mai 2008
Sie haben ein Ziel oder ein Zwischenziel erreicht - Sie haben es geschafft - Sie wissen von so vielem soviel wie nie zuvor und wie nie mehr später - Sie sind erleichtert, und das zu Recht. Und ich beglückwünsche Sie von ganzem Herzen zu diesem Ihrem Prüfungserfolg!
>> Das Referat als pdf (17kb)

"Ouvrir le passé à l’avenir" - Referat vom 25. April 2008 an BEA in Bern
„Licht, Zeit und Raum – Libertà – Ouvrir le passé à l’avenir“. Dieses Schriftband des Künstlers Rudolf Mumprecht, ein Geschenk der Kantone an den Kanton Bern aus Anlass der Jubiläumsfeier « 800 Jahre Bern » im Jahre 1991, ziert seit nunmehr beinahe 20 Jahren die Rathaushalle.
>> Das Referat als pdf (34kb)

Hauptversammlung Bernisch Kantonaler Fischerei Verband, 8. März 2008, Innertkirchen
Es ist für mich eine grosse Freude und Ehre, an Ihrer Hauptversammlung teilzunehmen, und ich überbringe Ihnen die besten Wünsche der kantonalen Behörden, verbunden mit dem Dank für Ihre grosse Arbeit.
>> Das Referat als pdf (29kb)

Begrüssungsansprache am Rapport Infanteriebrigade 2, 08.02.2008
Es ist für mich eine grosse Freude und Ehre, Sie zu Ihrem Jahresrapport willkommen zu heissen und Ihnen die besten Grüsse der Behörden des Kantons Bern zu überbringen.
>> Begrüssungsansprache (pdf, 12kb)

Ausführungen des Grossratspräsidenten zur Januarsession 2008, 7. Januar 2008
Zunächst entbiete ich Ihnen allen meine besten Wünsche für das noch junge Jahr und hoffe, dass es Ihnen allen mehr Freude als Ärger, mehr Sonne als Regen, mehr Erfolge als Misserfolge, gute Gesundheit und nicht lästige Krankheiten bringt. Das gleiche wünsche ich auch unserem Kanton Bern.
>> Was bringt uns das neue Jahr? (pdf, 21kb)

2007

Referat: Der Staat und die Sprache
Kurzreferat vor der Schweizer Orthographischen Konferenz 31. Oktober 2007
>> Das Referat als pdf (29kb)

55e Congrès – Forum de Force démocratique, Tramelan, 22 septembre 2007
Allocution de Monsieur Christoph Stalder, président du Grand Conseil
>> version pdf (26 kb)

Verwaltungsreform
Der Grosse Rat hat die Reform der dezentralen Verwaltung in erster Lesung verabschiedet. Die Entscheide tragen Kompromisscharakter und vermögen nicht so recht zu befriedigen. Immerhin werden die nicht mehr zeitgemässen 26 Amtsbezirke ersetzt, und zwar durch fünf Regionen und elf Verwaltungskreise. Nicht sachgerecht ist die Aufteilung der Region Mittelland in zwei Kreise, denn Bern ist das Zentrum für die ganze Region. Die gewählte Lösung ist im Hinblick auf die zweite Lesung nochmals zu überdenken.

Rechtschreibreform
Eben hat der Rat für deutsche Rechtschreibung weitere Teile der Rechtschreibreform aufgehoben und bisherige Regeln wieder eingeführt. Damit zeigt sich einmal mehr, dass das Moratorium, das der Kanton Bern aufgrund meiner Motion eingeführt hat, der einzig richtige Weg war und ist: Erst wenn endgültig feststeht, was nun gilt und was nicht, kann die Reform definitiv in Kraft gesetzt werden.

Entsorgungshof
Die Stadt Bern will die Abfallverwertung monopolisieren. Das erachte ich als falsch. Wo der private Sektor gute und bewährte Lösungen anbietet, soll das Gemeinwesen nicht als Konkurrent auftreten. Deshalb ist die heutige Lösung der Zusammenarbeit von Stadt und leistungsfähigen Privatbetrieben, die über die nötigen Einrichtungen und das Know how verfügen, eindeutig besser und für die Stadt Bern und ihre Steuerzahler günstiger.

"Berner Modell"
Der Entscheid, die Sportredaktion des "Bund" aufzugeben und mit jener der "BZ" zu verschmelzen, bedeutet den Anfang vom Ende des sog. Berner Modells und damit der traditionsreichen Zeitung "Der Bund". Das ist zu bedauern. Offensichtlich fehlte die nötige Geduld, dem Berner Modell eine echte Chance zu geben. Was folgt als nächster Streichungsschritt: Kultur, Wirtschaft, Ausland?

Region Bern
Die vom Verein Region Bern (VRB) eben vorgestellten Ideen für "Ein Bild der Region" beweisen, dass eine engere Zusammenarbeit in der Region bis hin zur Verschmelzung zu einer europäischen Mittelstadt Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung der Agglomeration Bern ist. Meine Vision von "Grossbern" wird damit immer konkreter.

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